LITERATURTAG IM DAS KRONTHALER

Für immer Juli – das hört man an einem Novembertag gerne! Dabei geht es bei der Lesung am 19.11.2014 im DAS KRONTHALER****S von Bernhard Blöchl keineswegs um Wetterphänomene, globale Erwärmung oder einer romantischen Erinnerung an den Sommer. Einen Hinweis, was sich hinter dem Titel „Für immer Juli“ von Bernhard Blöchls erstem Roman verbirgt, gibt das Datum dann doch – der 19. November ist der internationale Männertag.

Juli – das ist die Romanfigur Julian Hartmann. Er wurde von seiner Freundin verlassen und Bernhard Blöchl liest mit überschlagenen Beinen im Sessel vor dem Kamin die Wirrungen vor, mit denen der moderne Mann heute so zu kämpfen hat. Breitbeinig oder luschig, Ganz-bei-Dir-Schatz oder Testosteron-Toni? Julian Hartmann lotet aus, was Emannzipation bedeutet – und wann man(n) ein Weichei ist.
Zwischen den Zeilen erinnern sich die Gäste im DAS KRONTHALER an Bekanntes aus dem Alltag, das spontane Lacher, herzliche Reaktionen oder auch einen Knuff in des Partners Seite hervorrufen.

Bei der Lesung springt der Münchner Autor und Journalist zwischen ausgesuchten Romanstellen und Abschnitten aus dem ergänzenden Sachbuch „Schluss mit luschig!“ hin und her und gibt zu den Passagen ein paar Denksanstöße in pointierter Form.
Leseproben gibt es hier.
Die perfekte Urlaubslektüre sowohl für den Mann, als auch die Frau. Leider sind die Bücher aus dem Handel nicht so schön signiert wie die von Bernhard Blöchl an diesem Abend.

Im Anschluss an die Lesung hat der Diplom-Sommelier Ralf Eggarter die Schätze der Karibik zum RUM-Tasting aufs Tablett gebracht. Drei erlesene Tropfen, drei kleine Geschichten und eine Runde, die sich einig war: die Nummer zwei soll es sein!

Wer selbst in den Genuss eines Tastings kommen möchte, kann Ralf Eggarter bei einem Besuch im Hotel einfach ansprechen. Wer selbst einen Roman schreiben möchte, kann einen Workshop bei Bernhard Blöchl im DAS KRONTHALER buchen. Und wer die Bücher lesen möchte, kann sie sich einfach kaufen.

Mehr Infos hier:
http://www.bernhardbloechl.de oder http://bernhardbloechl.wordpress.com/schreibseminare/

Bike und Relax am Achensee – MTB Workshop mit Markus Wössner von Chiemgau Biking und Christoph vom DAS KRONTHALER

Was für ein Wochenende! Gleich nach der Anreise war klar, dass sich im KRONTHALER Menschen treffen, die zusammen Spaß haben können und eine Leidenschaft teilen. Am Wochenende des Mountainbike-Workshops vom 5. – 7. September 2014 war diese Leidenschaft Programm. Markus Wössner, ein Profi und erfahrener MTB Fahrer, Händler, Trainer und sonst auch irrer Typ allen voran, die Meute hinterher. Christoph, der Tourguide vom Hotel und Local Hero als Unterstützung immer mit dabei. Schon früh am nächsten Morgen brach die kleine, feine Gruppe zur ganztägigen Biketour an. Bei rasanten Abfahrten auf den grünen Skipisten des Skigebiets Christlum wurde an der Fahrtechnik gefeilt und das High-Tech Material, das Chiemgau Biking zur Verfügung gestellt hat, bis an die Auslastungsgrenzen getestet.

Das vitale und reichhaltige Frühstücksbuffet, die frischen Obstsäften und Müslischalen waren schnell verbrannt und der Einkehrschwung in die Berghütte war für alle eine willkommene Pause. Sonne, Gipfelglück und Gleichgesinnte – Erholung im Geist, Freude im Herzen und Power in den Muskeln!
Nach diesem Tag haben alle die kleinen Tricks und Verfeinerungen ihrer technischen Skills von Markus umsetzen können und sich für zukünftige Touren gewappnet.  Um es kurz zu sagen, an diesem Wochenende gab es ein doppeltes Gipfelglück, über 60km Trails, über 1.300 Höhenmeter und vielleicht auch neue Freundschaften fürs Bikerleben.

Zum Entspannen ging es wieder zurück in DAS KRONTHALER. Die kuscheligen Bademäntel, Handtücher und Schlappen in den Zimmern sind nur ein kleiner Hinweis auf den schönen Spa-Bereich. Saunieren ist nach einem ganzen Tag an der Bergluft wohltuend, wärmend und super um Muskelkater vorzubeugen! Die heißen Peelings und Aufgüsse vom Saunameister brachte auch die harten Jungs vom MTB-Workshops ins Schwitzen. Das sechs-gängige Degustations-Menü am Abend von Chefkoch Michael Oberwalder war das abendliche Highlight. Die leckeren Tiroler Klassiker und regionalen Produkte schmecken besonders nach einem Tag an der frischen Luft. Dazu ein Bierchen gezischt, einen Wein probiert und den Tag noch einmal mit neuen Kumpels Revue passieren lassen.

Rhythm and Sunshine – das Achensee Jazzfestival im DAS KRONTHALER

Der Tag beginnt mit einem tiefen Atemzug auf dem Balkon, dem Blick in die Tiroler Berglandschaft, einem wohligen Seufzer und der Gewissheit, einen ganz besonderen Moment der Ruhe an einem ebenso besonderen Ort zu genießen. DAS KRONTHALER vermittelt durch und durch Wärme, Gastfreundschaft und pure Herzlichkeit. Wie der Tag endet? Nun – mit Jazzklängen in den Ohren, Rhythmus im Blut und musikalischer Leidenschaft. Ein Glückstag!

Aber von vorne … Nach einem ausgiebigen Frühstück liegt mir nicht nur der Achensee zu Füßen, sondern in gewisser Weise auch die gesamte Wohlfühlwelt. Über Wald und Wiesen, Stock und Stein oder doch lieber entspannen in der Sonne, die heute strahlt, als wolle sie der herrlichen Kulisse ein zusätzliches Spotlight verleihen? Ich entscheide mich für letzteres und verbringe einen wunderbaren Spa-Tag, nehme an einer Pilates-Stunde teil und bin rundum zufrieden.

Nach dem 6-Gänge Degustations-Menü am Abend von Küchenchef Michael Oberwalder führt der Weg direkt in die Hotelbar ZeitLOS, in der das Publikum bereits auf die heutigen Künstler des Achensee-Jazzfestivals wartet. Gastgeber Günther Hlebaina und die Münchner Jazzsängerin Stefanie Boltz als künstlerische Leiterin bringen an drei Wochenenden in diesem Jahr preisgekrönte Musiker aus der nationalen sowie internationalen Jazzszene auf die Bühne. Heute im Programm: „Marco Lobo e Convidados“. Meine Neugier ist groß, meine Ahnung von Jazz nur vage. Doch sobald die ersten Klänge einsetzen, ist es um mich geschehen.

Marco Lobo beeindruckt mit vielfältigen, teils selbst gebauten Instrumenten aus seiner Heimat Bahia und ist nicht umsonst einer der großen Stars der brasilianischen Perkussion-Szene. Zusammen mit Walter Lang am Klavier und Sven Faller am Kontrabass entsteht ein Sound, der dynamisch, spannend, exotisch, gefühlvoll und dabei völlig klischeefrei ist. Schon bald wippen die ersten Füße, lockern sich Hüften, spontaner Applaus brandet auf bei virtuosen Solo-Einlagen.

Gute Musik verlangt nicht nach Vorwissen oder Expertentum. Gute Musik macht es einem leicht. Fühlen … sich hingeben … alle Sinne öffnen. Mit diesem Gedanken lasse ich mich glücklich und tiefenentspannt in das weiche, kuschelige Bett meines Hotelzimmers sinken.

Musikliebhaber und Interessierte haben übrigens auch noch am vierten Achensee-Jazzfestival (21.-23. November 2014) die Möglichkeit, wunderbare Künstler wie Stefanie Boltz mit der Formation LE BANG BANG meets CAFE DEL MUNDO zu erleben.

Schreibwerkstatt mit Elke Reinhold im Alpine Lifestyle Hotel DAS KRONTHALER

Ob in 80 Tagen um die Welt, zum Mittelpunkt der Erde oder zum entspannten Wochenende in die Berge macht eigentlich keinen Unterschied –  das Reisen führt zu uns zurück, wie Albert Camus so schön sagt.

Elke Reinhold ist sehr viel unterwegs und ein echter Reiseprofi. Die Autorin flog viele Jahre als Lifestyle-Chefin von Stern und Süddeutsche Zeitung Magazin kreuz und quer über den Globus. Die Tinte in Ihrem Füller ist oft verklebt vom Vielfliegen und dem Druckausgleich in der Kabine. Sie setzt die Federspitze aufs Papier, die Finger werden blau, aber das ist egal – es geht an diesem Wochenende ums Schreiben, und zwar auch mit der Hand.

Wie wird ein Text spannend? Was macht ihn emotional? Welcher Leser interessiert sich für die ellenlange Auflistung des sechsgängigen Abendmenüs – auch wenn es wahnsinnig gut ist? Angefangen von den ersten Reiseschriftstellern bis hin zu den einzelnen Schreibstilen und Tricks beim Finden von Überschriften bleibt der Vortag spannend bis zur letzten Minute. Und ich ertappe mich gerade bei einer nicht ganz so spannenden Aufzählung.

Die Sonne hat uns vom großen Tisch auf die Terrasse gelockt. Das Wasser braucht eine Eiswanne, und ein kleiner Käfer klettert auf die Butter… Kleinigkeiten wie diese sind der Schlüssel zu einem guten Text!

uhe in den Bergen, das erholsame Geplätscher vom Brunnen, und die leere Seite vor mir machen den Anfang nicht leichter. Einen eigenen Text zu schreiben. Handschriftlich. In ein Buch! Wie lange habe ich das schon nicht mehr gemacht? Leichte Panik überkommt mich beim ersten Fehler, den man nicht löschen kann. Durchgestrichen ist er, aber eben immer noch da.

Bei der Themenwahl bekommen wir eine kleine Hilfestellung und besuchen Michael Oberwalder, den Chef de Cuisine, in seinem Reich. Sein Team richtet die Teller für die Hotelgäste an, und er nimmt sich die Zeit, uns kleine Küchentricks zu zeigen, über seine Ausbildung und seinen Auszubildenden zu erzählen, und dass die Wachteleier aus dem Tal kommen: Da unten ist gleich der Toni, aber jeden Tag geht das nicht, der hat ja nur ein paar Wachteln.

Die Texte sind am Ende so unterschiedlich wie die Teilnehmer selbst. Perfekt für die Besprechung. Wir streichen langweilige Sätze, ändern Tempi, hobeln über Worte und streuen die Späne über die Geschichte vom Zirbenholz.

Humboldt schrieb Bücher, wir bloggen und posten. Die Dos und Don’ts meint man zu kennen, und Elke Reinhold hat doch wieder die Nase vorn. Als eine der ersten Fashion-Bloggerinnen in Deutschland kann sie sich an lange Nächte mit ihrem 56K-Modem erinnern. Das Internet vergisst nicht! Obwohl sie heute nicht mehr bloggt und sehr bedacht auf ihre digitalen Fußabdrücke ist, findet man noch immer Spuren aus vergangenen Zeiten, mit denen sie sich auch heute noch wohl fühlt. Ich denke an die vielen durchgestrichenen Worte auf dem Papier und den Trugschluss, dass man alles Digitale einfach löschen kann. Wir sitzen in der Runde zusammen, notieren wie die Wilden und löchern Elke mit Fragen – nicht nur zum Seminarthema!

 

Gründe, warum ich unbedingt wieder ins DAS KRONTHALER möchte!

Da wäre zum einen die ganz offensichtliche Sache: Diese Entspannung, diese Ruhe. Daheim heißt es immer: Hier ein Termin, da ein Termin, hier musst du das fertig haben und dann muss das noch gemacht werden.

Im DAS KRONTHALER jedoch bestehen die schweren Fragen darin, sich zu entscheiden ob man eine Massage oder doch eine Gesichtsbehandlung haben möchte. Ob man statt dem einen göttlichem Gericht nicht doch lieber das andere nehmen möchte. Ob man in die Salzgrottensauna oder doch in die finnische Sauna will.

Wer es hier schafft gestresst zu sein, dem kann man nicht mehr helfen!

Ein weiterer Grund wäre wohl mein Freund… Denn der kann sich richtig austoben. Snowboard, Ski, Langlauf, Sport. Während er auf der Piste – in meinen Augen – sein Leben riskiert, liege ich gemütlich in den Ruhezonen und lese ein wenig. Denn Skifahren und Ich? Nein, wir sind nicht für einander geschaffen. Jedoch hätte ich Lust das einmal auszuprobieren. Und mit den hauseigenen Skilehrern ist das bestimmt schneller getan als gesagt. Doch bis ich mich dazu hinreissen lasse, entspanne ich mich noch ein wenig im SPA-bereich!

Und dann, ist mir eine Sache aufgefallen: Man kann super entspannt und in Ruhe lernen, oder in relaxter Atmosphäre neue Konzeptionen erarbeiten. Ob in der Skybar, in der Lobby, auf dem Zimmer oder sonst wo. Denn hier herrscht eine angenehme Ruhe,  in der man ungestört seine Dinge erledigen kann und viel Input ohne Schwierigkeiten aufnehmen kann. Falls es dann doch etwas zu viel wird und der Kopf raucht: Eine Tasse Tee, ein Blick auf das Tal, ein tiefer Atemzug. Schon hat man wieder Energie!

Und wer noch auf die Schnelle ein Geschenk braucht, das einen umhaut:

Einen Aufenthalt im DAS KRONTHALER! Ski fahren, Wellness und SPA, Erholung, leckeres Essen, wunderschöne Gegend. Es gibt fast nichts besseres!

Also ich würde Luftsprünge machen! Hiermit kann man absolut nichts falsch machen, da gebe ich Ihnen mein Wort drauf! 😉

Falls Sie überlegen, das als Überraschung ihren Lieben zu schenken, verweise ich Sie auf die Kronthaler Website: http://www.daskronthaler.com

Hier finden Sie alle Info’s und können auch eine unverbindliche Anfrage stellen.

Frohe Weihnachten! Und einen guten Rutsch ins Jahr 2014!

von Lisa Kellner

5 weitere Dinge, die ich im Das Kronthaler vermissen werde

Wieder eine Woche ist vergangen und mir fallen immer mehr Dinge ein die ich aus dem Das Kronthaler vermisse.

Da wären zum Beispiel:

1. Die atemberaubende Aussicht

Aus dem Fenster sehen und in die Natur blicken. In München fast undenkbar. Wenn ich aus dem Fenster sehe, sehe ich einen Kran und gleich gegenüber ein weiteres Wohnhaus.

Da vermisse ich schon eher die Aussicht aus Achenkirch. Riesige, schneebedeckte Tannen, die im Wind leicht wehen. Schneekristalle, die mit aller Ruhe zu Boden fallen und dort eine glitzernde , weiße Decke schaffen. Die Häuser im Tal, die in der Ferne leuchten. Traumhaft.

2. Der Schnee

Ja, ich vermiss den Schnee. Ganz ehrlich. Denn wenn es hier in München schneit, ist alles matschig, nass und schwarz von dem ganzen Dreck. Einfach nur unangenehm.

Im Hotel jedoch, habe ich keine Gelegenheit ausgelassen raus in den Schnee zu gehen. Entweder im Seminarraum, in meinem Zimmer auf dem Balkon oder einfach kurz auf die Terrasse, wenn ich Zeit hatte.

Ein wahres Winterwunderland!

3. Die Betten

Oh… Die Betten. Mit Blick auf die verschneite Schneepiste lag ich in meinem warmen, kuschligen Bett und fühlte mich wie auf Wolke 7. Hier kann man perfekt entspannen und den Tag zu Ende bringen. Man schläft hier sowieso wie ein Murmeltier!

Einen Nachteil hat das ganze jedoch… Morgens aus dem Bett kommen? Das wird eine Tortur!

4. Entspannung an Pool, Sauna und Dampfkabine

Morgens ein paar Runden im Pool drehen, sich entspannt auf die Liege legen, ein paar Minuten dösen und schon kann der Tag starten! Ob drinnen oder draußen. Selbst im Winter ist das möglich mit beheiztem Pool. Es ist unglaublich draußen zu schwimmen, wenn alles um dich herum centimeterdick mit Schnee eingedeckt ist. Ein wahnsinniges Gefühl!

Falls das dann doch zu kalt sein sollte, geht man einfach in eine der drei traumhaften Saunen und lässt dort einfach mal die Seele baumeln.

Ich hatte das Glück ein Peeling mit Packung und anschließender Massage zu bekommen.

Es war der absolute Wahnsinn. Man wird von oben bis unten mit einer Meersalz-Latschenkiefer-Mischung verwöhnt während man auf einem dampfenden Wasserbett liegt. Kurz abgeduscht bekommt man anschließend noch eine Kürbiskernpackung. Und wenn man dann denkt „Besser kann es nicht werden“, wird man in einen geheizten Massageraum geführt und wird noch einmal auf eine komplett andere Ebene massiert.

Auf jeden Fall schwebt man danach in sein Zimmer!

5. Das Design

Was ich im Das Kronthaler ganz faszinierend fand: Der Stil. Alles ist absolut modern, aber doch sind überall Holzelemente verbaut. Und das gibt einen wunderen Mix ab! Denn auch für Menschen, die nicht der Modernen zu geneigt sind, sollten an dem Haus gefallen finden. Denn dieses Zusammenspiel aus Modern und klassisch-alt ist hier in aller Perfektion vollendet!

 

7 Gründe, ein Astrologieseminar zu buchen

Was bringt eine Skeptikerin wie mich dazu, etwas wieder zu machen, wovon sie bisher immer Zweifel gehabt hat? Gute Frage. Mir jedoch sind 7 gute Gründe gekommen. Sieben? Warum sieben? Tja, Sonja zu liebe habe ich eine „heilige“ Zahl gewählt. Sieben, die heilige Zahl der Vollendung. Nun, kommen wir zu den Gründen.

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1. Erleuchtung

Ich habe einiges erfahren – und somit ganz neue Perspektiven kennen gelernt. Ich habe einiges in meinem Leben was passiert ist oder Dinge, die gerade aktuell sind, in einem ganz neuem Licht gesehen. Und auf irgendeine komische Art und Weise hat mir das sogar geholfen. Denn ich habe darüber nachgedacht, was Sonja erzählt hat. Sie weiß nicht was bei mir so abgeht. Und doch hat sie mir Ratschläge erteilt, die alles irgendwie… klarer gemacht haben.

2. Hinreißende Menschen

Zudem habe ich sehr nette und tolle Leute kennengelernt. Zum Beispiel war dort eine Dame, die in Indien gelebt hat. Dort hat sie Yoga gemacht, weil sie nur zuhause sein konnte, da sie nicht arbeiten durfte. Jeden morgen ist sie zu ihrem Yogalehrer und hat das einzige gemacht, was ihr Spaß und Freude gebracht hat. Sie war so fasziniert, dass sie das Yoga gelernt und eine Ausbildung gemacht hat. Wieder in Deutschland hat sie dieses Yoga praktiziert und anderen gelehrt. Nun bastelt sie an einer eigenen Yogaform, die sie selbst entwickelt hat. Sanft, einfach, und für jeden in jeder Altersklasse zu schaffen. Ich war unglaublich fasziniert von dieser Frau.

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3. Spannende Vorträge

Auch wenn man sich nicht für Astrologie interessiert, sind Sonjas Vorträge einfach genial. Denn sie hat einige Dinge erwähnt, die mir vorher zwar aufgefallen sind, ich jedoch die Bedeutung nicht wusste. Da wären zum Beispiel die Bischöfe, die kein christliches Kreuz tragen. Sie tragen ein Kreuz, dessen Teile alle gleich lang sind. Weshalb? Das christliche Kreuz zieht viel negative Energie an. Und damit können die Bischöfe nicht umgehen – deshalb das gleichlange Kreuz.

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4. Interessant, Neues zu lernen

Ich finde es ja grundsätzlich klasse, wenn ich neue Dinge lerne und erfahre. Vielleicht ging es nur mir so bei dem Seminar, da ich noch relativ jung bin, aber ich habe viele neue Dinge gelernt. Wie eben das mit den Kreuzen der Bischöfe.

5. Individuelle Beratung

Für jeden der Teilnehmer gab es eine individuelle Beratung. Viele meinten „Darauf freue ich mich am meisten“. Und das finde ich auch extrem gut. Denn es ist was anderes, wenn man alles nur theoretisch vorgetragen bekommt. Klar, zu wissen was das Sternzeichen für Charaktereigenschaften haben kann, ist super. Aber ich will ja wissen was auf mich persönlich zu trifft. Und hier bekomme ich die Möglichkeit, das zu erfahren.

Räuchermischung

6. Anwendungen

Am Ende des Seminars, hat uns Sonja anhand unseres Horoskops eine Räuchermischung angefertigt. Für jeden Teilnehmer ganz individuell. Ich fand das richtig toll, da es in astrologischer Sicht, uns ganz persönlich beeinflusst. Wir haben unsere Achsen geräuchert. Das war eine irre Erfahrung!

Sauna 1 (Das Kronthaler)

7. Erholung

Und eben nach all diesen Eindrücken und Informationen die man innerhalb kürzester Zeit bekommt, ist man so geplättet, dass man einfach nur mal abschalten möchte um in Ruhe über alles nachdenken zu können. Da ist es einfach perfekt, wenn das Astrologie Seminar in Hotels wie dem DAS KRONTHALER stattfindet, und man sich nach einem Vortrag in die Sauna, an den Pool oder einfach auf den Balkon – mit atemberaubender Aussicht – setzen kann. Einfach abschalten und über alles nachdenken. Besser geht es nicht.

Mein Fazit: Auch wenn ich eigentlich nicht an die Astrologie glaube, bin ich jederzeit bereit wieder an einem von Sonja Schöns Seminaren teilzunehmen. Denn sie schafft es, die Leute zu begeistern und doch Neugierde an der Astrologie zu wecken. Denn ihre Vorträge sind einfach etwas besonderes. In der Art und Weise wie Sie über die ganzen Themen redet… Man kann einfach nur mitgerissen werden.

Zu Sonja Schöns Website kommt Ihr hier.
Ihren Blog findet Ihr hier.

von Lisa Kellner

Die 5 Dinge, die mir vom Das Kronthaler fehlen werden.

  1. 1. Das grandiose Essen
Von saftiger Entenbrust, knackigem Rotkohl, kräftiger Käsknödelsuppe bis hin zum Sorbet für das ich töten würde, schmeckt es hier wie bei Mama zuhause. Nur mit etwas mehr „Hochglanz“. Obwohl ich nicht unbedingt der Mensch bin, der gerne neue Sachen ausprobiert, habe ich hier alles probiert, was mir vorgesetzt wurde. Denn jedes Gericht ist traumhaft garniert und wird von umwerfend netten Kellnern serviert. Mein zweiter Punkt auf der Liste.
  1. 2. Das tolle Personal

Schon beim Ankommen wird man mit einer derartigen Herzlichkeit empfangen, dass man sich erst ein mal fragen muss, ob man wirklich in einem Hotel ankommt und nicht bei der Familie. Auch im Restaurant oder im Spabereich sorgt jeder dafür, dass man sich heimisch fühlt. Hier ist einfach jeder bemüht, dem Gast ein erholsames Wochenende zu bieten – und das schaffen Sie alle mal!

  1. 3. Die Atmosphäre

Das Personal trägt einen entscheidenden Teil dazu bei, dass man sich hier wie „daheim“ fühlt. Aber auch das Haus strahlt etwas aus, das ich nicht ganz beschreiben kann. Egal wo man sich im Haus aufhält, fühlt man sich wohl. Ob in der zweiten Etage, vor dem Kamin auf einem gemütlichem Sessel mit einem Buch und einer Tasse Kaffee, oder in der „Himmelsbar“ auf einer bequemen Couch mit Blick auf das Tal.

Egal wo, egal wann, hier ist’s „Daheim“.

  1. 4. Den Kamin

Hach, die geselligen Abende vor dem Kamin waren wundervoll. Während es draußen schneit und es eisig kalt ist, sitze ich vor dem Kamin und genieße einfach den Moment… Das wird mir sehr fehlen. Denn diese kleinen Momente sind in München einfach nicht vorhanden. Doch im Das Kronthaler wird einem jegliche Hektik und Unruhe genommen. Man kann sich einfach einen Moment nehmen um einfach mal ab zu schalten.

 

  1. 5. Die Ruhe

Eben diese Momente machen den Aufenthalt so besonders. Denn man kann einfach mal in sich gehen und alles um sich herum ausblenden. Zur Ruhe kommen. Abschalten.

Vielleicht geht es nur mir so, aber das ist ein immens wichtiger Punkt. Denn in München geht das selten. Hier ist alles hektisch, alles voller Arbeit und die 5 Minuten in denen man sich dann entspannen kann, werden dann von dem Ausblick auf die asphaltierte Straße zu Nichte gemacht.

Dass das Das Kronthaler mir diese Tage der Ruhe ermöglicht hat, danke ich Ihnen zutiefst. Denn das sind Tage, die man einfach braucht.

Ps.: Weitere 5 Gründe folgen noch die Tage!

von Lisa Kellner

Ein Interview mit unserer Astrologin Sonja Schön

Seit diesem Jahr bietet DAS KRONTHALER mit der Astrologin Sonja Schön, die das große Jahreshoroskop für die Frauenzeitschrift EMOTION erstellt, Seminare an. Das nächste Seminar zum Thema „Liebe, Lust und Partnerschaft“ findet vom 11. Oktober bis zum 13.Oktober statt.

Frau Schön, Sie sind Juristin und haben die Journalistenschule besucht. Wann haben Sie Ihre Liebe zur Astrologie entdeckt?

Ich bin schon als Kind mit Astrologie aufgewachsen. Meine Vorfahren in Brandenburg haben sich damit beschäftigt, meine Mutter war selbst Astrologin. Wir haben oft am Tisch darüber geredet. Vor allem die Prognosen meiner Mutter haben mich fasziniert: sie lag immer richtig. Später habe ich eine Ausbildung bei dem berühmten Astrologen und Tarot-Experten Hajo Banzhaf gemacht. Ich habe ihn sehr verehrt, leider ist er schon verstorben.

Was bedeutet Astrologie für Sie?

Während meines Jurastudiums habe ich mich mit den Gesetzen beschäftigt, die von Menschen geschaffen werden. Als Astrologin studiere ich jedoch die kosmischen Gesetze, d.h. die Regeln, die immer und überall für jeden Menschen gelten. Man kann sie in den Weisheitsbüchern wie zum Beispiel in der Bibel oder in den Upanischaden finden. Ein Gesetz ist zum Beispiel das „Gesetz der Resonanz“: Was ich ausstrahle, kommt zu mir zurück.

Um welche Themen geht es in den Seminaren und was wollen Sie den Teilnehmern vermitteln und mitgeben?

Es geht hauptsächlich um die Themen Liebe, Partnerschaft, Beruf und Berufung. Außerdem untersuchen wir anhand der Horoskope, wie wir uns verwurzeln sollen, um in den Himmel zu wachsen. Astrologie ist ein 5000 Jahre altes Urwissen der Menschheit. Es hilft uns, uns selbst zu erkennen und erfolgreich zu leben.

DAS KRONTHALER ist Ihr erstes Haus in Österreich. Was zeichnet unser Hotel aus, dass es ein idealer Ort für Ihre Seminare ist?

DAS KRONTHALER ist ein alpines Lifestyle-Hotel, das durch seine magische Lage etwas sehr Bodenständiges an sich hat. Hier kommen meine Teilnehmer nicht nur zur Ruhe, sondern erleben auch die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. Feuer in Form von Wandern und Skifahren, Wasser in Form von Wellness, Erde in Form der wunderbaren Landschaft und Luft in Form von meinen Seminaren. Alles zusammen ist die optimale Mischung für einen gelungenen Hotelaufenthalt.

Der nächste Workshop „Liebe, Lust & Partnerschaft“ findet vom 11. bis 13. Oktober 2013 statt.

> mehr zum Package „Liebe, Lust & Partnerschaft“ am Achensee in Tirol 

„Für immer Juli“: DAS KRONTHALER-Dozent Bernhard Blöchl veröffentlicht Debütroman

„Schreib deinen Roman“ – so heißt das Motto der Seminare, die im Herbst im Designhotel DAS KRONTHALER angeboten werden. Der Dozent Bernhard Blöchl hat das Motto bereits umgesetzt: „Für immer Juli“ heißt der Debütroman des Münchner Autors, der kürzlich im MaroVerlag veröffentlicht wurde.

Autor Bernhard Blöchl als Dozent im DAS KRONTHALER

„Für immer Juli“ ist ein lustiger Unterhaltungsroman zur Frage, wie man als moderner Mann sein soll. Erzählt wird die Geschichte des Musikjournalisten Juli Hartmann. Ein Mann, wie Frauen ihn sich wünschen – möchte man meinen: Er liebt Kochen und Wellness, ist sensibel und kultiviert. Als der Mittdreißiger von seiner Freundin Emma für einen dominanten Karrieristen verlassen wird, bricht eine Welt für ihn zusammen. Und er fasst einen Entschluss: Er will sich eMANNzipieren! Also macht sich Juli, der sich fortan nur noch Julian nennt, auf die Suche nach seiner verlorenen Männlichkeit. Eine Tour de Force durch Bayern, Österreich und Macholand beginnt. Und über allem schwebt die Frage: Kann man ein anderer sein, als man ist, und wenn ja: Wie lange geht das gut? Gespickt mit Wortwitz und Songzitaten, setzt sich Blöchls Debüt auf heitere Weise mit der Verwirrung der neuen Kerle auseinander. Ein wahres Lesevergnügen!

In seiner „Schreibwerkstatt“ im Herbst im Alpine- und Lifestylehotel DAS KRONTHALER möchte der Autor sein Wissen und seine Erfahrung in der Verlagswelt an neugierige Teilnehmer weitergeben. „Schreib deinen Roman“ heißt das Arrangement. Den Eigenen Roman zu schreiben, ist viele ein Lebenstraum. Ein Traum, der kein Traum bleiben muss. Zwar braucht es Talent, Wissen, Zeit und Disziplin, um eine buchfüllende Geschichte zu meistern. Aber auch ein Roman funktioniert nach Regeln. Regeln, die man lernen kann. In dem dreiteiligen Seminar, das Blöchl zweimal im Herbst anbietet, bekommen die Teilnehmer fundamentales Wissen und Tipps aus der Praxis. Sie erfahren, wie ein Roman aufgebaut ist, und wie man seine eigenen Ideen umsetzen kann. Grundlagen des kreativen Schreibens und Strategien zum Publizieren und Vermarkten ergänzen den Kurs, in dem Theorie und Praxis Hand in Hand gehen. Angesprochen ist jeder, der gerne schreibt und davon träumt, einen Roman zu verfassen.

Bernhard Blöchl, Jahrgang 1976, ist Journalist, Blogger und Schriftsteller aus München. Er hat Diplom-Journalistik an der LMU München studiert und sich an der Deutschen Journalistenschule (DJS) zum Redakteur ausbilden lassen. Seit zehn Jahren arbeitet er hauptsächlich für die Süddeutsche Zeitung (SZ Extra, Kultur und Freizeit). Unter Lieblingssaetze.de hat der Sprachliebhaber ein „Museum der schönen Sätze“ eingerichtet, wo er gelungene Romananfänge und außergewöhnliche Songtexte sammelt und kommentiert. „Für immer Juli“ (MaroVerlag) ist sein erster Roman.

Mehr Infos: www.bernhardbloechl.de

Bernhard Blöchl: „Für immer Juli“, erschienen im Juli 2013 im MaroVerlag; Seminartermine „Schreibwerkstatt“ im DAS KRONTHALER: 13.10. bis 16.10. 2013 und 17.11. bis 20.11. 2013, ab 576 Euro pro Person